Hofladen-Plattform am Bodensee
Website, Online-Shop, eine KI-Assistentin im Messenger für Bestellungen und Fragen, Belegerfassung mit SEPA-Überweisung aus dem System. Erstes Calisoft-Kundenprojekt, komplett im Einsatz.
Zwei Betriebe arbeiten heute komplett mit Calisoft ERP. Darunter weitere Systeme, die zeigen, was mit KI-Agenten im Alltag geht. Kundennamen nennen wir im Gespräch, nicht auf der Website.
Ein Hersteller von Sicherheitsscheiben für Werkzeugmaschinen, Lieferant für Maschinenbauer und Automobilzulieferer. Kleiner Betrieb mit Einzelfertigung, jede Scheibe mit eigener Kalkulation.
Aufträge in einer Tabelle, Kalkulation in einer zweiten, Belege im Ordner, Produktionsstand auf Zuruf. Ein gewachsenes System aus Excel, E-Mail und Erfahrung. Wer welche Glasbestellung ausgelöst hatte und ob sie angekommen war, wusste im Zweifel eine Person.
Ein komplettes ERP, in zwei Stufen. Zuerst ein schlankes System, das den Kern abdeckte und im Alltag wuchs. Dann der saubere Neubau mit klarem Datenmodell, Schnittstelle und Rechten, in den Daten und Geschäftslogik übernommen wurden. Heute laufen darin:
Die Bestellerkennung liest eingehende Mails und verknüpft Bestellungen mit dem passenden Angebot. Der Beleg-Automat liest Eingangsrechnungen, prüft die Summen und schlägt Auftrag und Kategorie vor. Ein Messenger-Agent beantwortet Fragen an das System von unterwegs. Ein öffentlicher Konfigurator auf der Website des Kunden berechnet aus Maschinendaten und Norm die passende Scheibe und übergibt die Anfrage direkt ins ERP.
Jeder Vorgang hat einen Zustand und eine Historie. Die Frage „wo steht Auftrag X" beantwortet das System, nicht ein Kollege. Die Durchlaufzeit je Bereich ist messbar geworden, und damit der Engpass. Belege werden nicht mehr abgetippt. Rechnungen sind ab Ausgabe unveränderbar, so wie es die Buchhaltung verlangt.
Dieses System hat Koral Calisir als Verantwortlicher für Auftragsmanagement und Controlling des Betriebs selbst gebaut und jeden Tag selbst benutzt. Es ist die Grundlage, aus der Calisoft ERP entstanden ist.
Montage, Wartung und Sonderlösungen rund um Rolltore, Schnelllauftore und Verladerampen. Handelsware, Monteure im Außendienst, ein großer Teil der Arbeit als Subunternehmer für Torhersteller und Facility-Dienstleister.
| Standort | Anlagen | Fällig | Status |
|---|---|---|---|
| Logistikzentrum Oberland | 96 Tore, 12 Rampen | 02.09. | geplant |
| Stadtwerke Seeburg | 8 Tore | 11.09. | Termin offen |
| Möbelhaus Kern | 4 Rampen | 24.09. | Erinnerung |
Prüfprotokolle auf Papier, bei einem Wartungseinsatz bis zu 100 Tore in einem Gebäude. Wartungsfristen in Köpfen und Kalendern. Einsatzplanung für Monteure und Fahrzeuge auf einer Tafel im Büro. Und die Besonderheit des Geschäfts: Wer den Auftrag erteilt, wo gearbeitet wird und wer unterschreibt, sind oft drei verschiedene Parteien.
Calisoft ERP mit dem gleichen Grundgerüst wie bei Fallstudie 01 (Kunden, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Belege, Bank) und drei neuen Bausteinen, die den Betrieb ausmachen:
Erstgespräch, Sprachnachrichten des Kunden, in denen er seine Abläufe schildert, ein Fragenkatalog mit 54 Punkten, Musterdokumente. Daraus das Datenmodell, dann der Bau auf Basis der fertigen Module. Funktionen, die im ersten System entstanden waren, etwa die Festschreibung von Rechnungen, wurden in einem Arbeitsschritt übernommen statt neu gebaut. Das ist der Grund, warum die Einführung Wochen dauert und nicht Monate.
Das System wird zu 100 % auf den Betrieb zugeschnitten, und der Anbieter hat verstanden, was das eigentliche Problem ist: nicht die Rechnung, sondern die 100 Protokolle pro Einsatz.
Jedes dieser Projekte hat etwas beigesteuert, das heute im Calisoft ERP oder in den Agenten steckt.
Website, Online-Shop, eine KI-Assistentin im Messenger für Bestellungen und Fragen, Belegerfassung mit SEPA-Überweisung aus dem System. Erstes Calisoft-Kundenprojekt, komplett im Einsatz.
Fragen an das Unternehmenssystem in eigenen Worten, von unterwegs: offene Aufträge, überfällige Rechnungen, Umsatz der Woche. Ein Claude-basierter Agent mit Zugriff nur auf das, was die Rolle erlaubt.
Öffentlicher Berater auf der Website eines Zulieferers: Maschinentyp, Norm und Maße rein, passende Scheibe samt Anfrage raus, direkt ins ERP. Zeigt, wie ein System nach außen Anfragen erzeugen kann.
Fünf eigenständige Bausteine: Belegsystem, CRM, Produktion, Benutzer, Personal. Jeder läuft allein und lässt sich in Kundenprojekte einbauen. Die Basis, aus der der Zuschnitt für neue Kunden entsteht.
Eine KI-Pipeline, die für Handwerksbetriebe fertige Demo-Websites erzeugt und ausliefert, über 50 Stück, samt Auswertung. Als Angebot eingestellt, als Beleg für produktive KI-Agenten geblieben.
App fürs digitale Eingangspostfach: Brief fotografieren, KI erkennt Typ und Inhalt, legt das Dokument sortiert in der eigenen Cloud ab. Die Belegerkennung daraus lebt heute im ERP weiter.
Eigenes Gantt- und Zeitleisten-Werkzeug für ein Team, mehrbenutzerfähig, gebaut, weil die Standardlösungen zu viel konnten und das Falsche.
Erzählen Sie uns, wie ein Auftrag heute bei Ihnen läuft. Wir zeigen Ihnen im Gespräch das System an echten Daten, mit Namen und Zahlen.