Erst der Ablauf, dann die Software.
Kein Projekt beginnt mit einer Funktionsliste. Es beginnt damit, dass ich zuschaue, wie ein Auftrag heute durch Ihren Betrieb läuft, und wo er hängen bleibt.
Ich habe in einem Zulieferbetrieb für Maschinenschutz das ganze Kaufmännische verantwortet: Auftragsmanagement, Einkauf und Lieferkette, Controlling und Kostenrechnung, Qualitätsmanagement nach ISO 9001, Kundenbetreuung und Marketing. Die Software dafür gab es nicht in passend. Also habe ich sie gebaut. Daraus wurde Calisoft.
Die Kundin, die dreimal anruft, weil niemand weiß, wo ihr Auftrag steht. Der Beleg, der zwei Monate später beim Steuerberater fehlt. Die Kalkulation, die in einer Datei liegt, die nur eine Person versteht. Das sind keine IT-Probleme, das sind Alltagsprobleme, und sie kosten jeden Tag Zeit, die niemand hat.
Als Betriebswirt mit Schwerpunkt Management und Controlling sehe ich einen Betrieb zuerst als Ablauf von Vorgängen und Zahlen, nicht als Sammlung von Programmen. Deshalb fängt jedes Calisoft-Projekt mit der Frage an, wie ein Auftrag heute durch den Betrieb läuft, und nicht mit einer Funktionsliste.
Dreimal habe ich selbst gegründet: ein Importunternehmen mit eigenen Marken, ein Restaurant mit rund 15 Mitarbeitern, einen Betrieb mit drei Standorten. Alle drei habe ich aufgebaut und weitergegeben. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn am Monatsende die Zahlen stimmen müssen und das Büro trotzdem nur eine halbe Stelle hat.
Kein Projekt beginnt mit einer Funktionsliste. Es beginnt damit, dass ich zuschaue, wie ein Auftrag heute durch Ihren Betrieb läuft, und wo er hängen bleibt.
Calisoft ERP ist mit Claude Code entstanden, in einem Bruchteil der Zeit, die ein klassisches Projekt braucht. Das ist kein Geheimnis, sondern der Grund, warum ein Betrieb mit fünf Leuten sich ein eigenes System leisten kann. Jede Zeile wird trotzdem geprüft, getestet und gesichert.
Was läuft, heißt „im Einsatz". Was im Aufbau ist, heißt so. Preise sind Orientierung, bis die Prozessaufnahme den Festpreis liefert. Und wenn sich ein eigenes System für Sie nicht lohnt, sage ich das im ersten Gespräch.
Eigener Server je Kunde in Deutschland, tägliche Sicherungen, Rechte je Benutzer, Quellcode hinterlegt, Daten jederzeit exportierbar. Das steht im Vertrag, nicht nur auf der Website.
Django, PostgreSQL und React für die Systeme. Docker und Caddy auf Servern in Nürnberg. Claude von Anthropic für die Agenten, Obsidian und Git für den Unternehmens-Vault. WeasyPrint für Angebote, Rechnungen und Protokolle als PDF. Nichts Exotisches, alles offen dokumentiert, damit auch ein anderer Entwickler damit weiterarbeiten könnte.
Ein Gespräch von 30 Minuten reicht, um zu wissen, ob ein eigenes System für Sie Sinn ergibt. Ohne Folien, an Ihren Abläufen.